PEACE VILLAGE INTERNATIONAL

VIDEO – For more than 12 months TV journalist Olaf Kracht has been following the work and projects of Friedensdorf International. He talked to our staff and volunteers as well as to supporters like Dusseldorf Airport. Olaf accompanied one of our missions in Angola and managed to draw a very insightful and moving picture.

Thanks to Dave Esser and Kiki Ragab – volunteer at Friedensdorf and member of the American Womens's Club Dusseldorf – who took the trouble to translate all of the German statements!

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Duration: 26 minutes

4 Antworten

  1. Dennison. Heide
    | Antworten

    Ich bin überwältigt, von eurem Einsatz. Ich bin schockert, über die Bilder!!!! Was ist es schön, das es solch eine wundervolle Organisation gibt. Ich werde versuchen, euch zu unterstützen in eurem TUN!!!! ich werde meinen Freunden von eurer Arbeit berichten. Ich grüße euch und danke von ganzem Herzen! Heide Dennison

  2. Vielen Dank, Heide, für Deinen Kommentar. Es wäre toll, wenn Du den Link in Deinem Bekanntenkreis weitergibst oder davon erzählst!
    Herzlich – Team Friedensdorf

  3. Christina Geith
    | Antworten

    Durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen und ich konnte mich für Stunden nicht wegreißen. Ich engagiere mich für Kinder in Gaza, bin dort in Kontakt mit einem Lehrer, der sich nunmehr um die traumatisierten Kinder kümmert. Ich bin auch Lehrerin und uns beiden liegt am Herzen, Hoffnung zu stiften, Heilung zu ermöglichen und durch das Organisieren von persönlichem Kontakt gegenseitiges Verständnis und damit Verständigung und Frieden zu fördern. Unsere Kinder treffen sich einmal wöchentlich auf Skype und unterhalten sich. Über diese Arbeit bin ich mit vielen bewegenden Fällen in Kontakt gekommen, Familien, die kaum wissen, wie sie die nötige medizinische Hilfe bezahlen sollen – wenn sie überhaupt gegeben werden kann. Es kommen kaum Hilfstransporte in Gaza an, die Krankenhäuser sind völlig unterversorgt mit dem Notwendigsten. Die Ärzte können nicht mehr bezahlt werden, da die israelische Blockade auch eine Blockade von Geldern ist. Der Sohn einer Familie dort, mit der ich mittlerweile gut befreundet bin, muss immer noch Granatsplitter aus seinem Körper herausoperiert bekommen, ein schwieriger ist im Auge, ein anderer so gelegen, dass Nerven betroffen sind und die Operation von einem Spezialisten behandelt werden muss. Ich wüsste gerne, ob ich solche Fälle an Sie weitervermitteln kann. Dieser spezielle Fall mit den Granatsplittern ist auch schon ein junger Mann, 22 Jahre. Einmal angefangen hat sich meine „Arbeit“ in Gaza immer weiter entwickelt. Mittlerweile hat sich ein Schulclub entwickelt, der über das Jahr Fundraising betreibt, einfach, um regelmäßig helfen zu können und nicht nur zu Weihnachten, und wir haben uns erst einmal auf Gaza konzentriert, werden aber auch in der Flüchtlingshilfe aktiv werden. Mittlerweile haben wir syrische und jemenitische Kinder an der Schule. Während ich Ihre Webseite durchlas und die Videos anschaute, dachte ich, wie schön wäre es, auch die Kinder im Friedensdorf mit anderen Kindern in Kontakt zu bringen. Meine Schule ist in Norddeutschland, aber vielleicht kann ich mit meinen Clubkindern einmal einen Besuch organisieren, oder auch eine Art Patenschaft. Ich werde meinen Kindern das Friedensdorfprojekt auf jeden Fall vorstellen. Unsere Spenden sind jetzt im Moment alle für Gaza, damit wir nicht nur Kleckerbeträge hier und dort spenden – damit können wir also im Moment nicht helfen. Aber Sachspenden und nicht Materielles wie Kontakte wären Möglichkeiten, die wir anbieten könnten. Es würde mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt träten. Viele herzliche Grüße und alles, alles Gute für Ihre wunderbare, unbezahlbare Arbeit!
    Christina Geith

    • Liebe Christina Geith, herzlichen Dank für Ihre Worte und großen Respekt für Ihr Engagement! Wir werden uns zu Beginn der kommenden Woche mit Ihnen via Email in Verbindung setzen. Bis dahin – herzliche Grüße, Ihr Friedensdorf-Team.

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